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ADHS und Medien: Warum es nach der Bildschirmzeit zum Wutanfall kommt – und wie Eltern wieder die Kontrolle gewinnen
12 Tipps, die gegen den Wutanfall nach Medienkonsum helfen.
Nina Gerwoll
10. Feb.3 Min. Lesezeit


ADHS-Wutanfälle bei Kindern: So reagierst du richtig
Wutanfälle können bei ADHS-Kindern heftig sein. So gehst du richtig mit ihnen um. Du stehst da. Dein Kind schreit, schlägt, tritt. Alles wirkt chaotisch, überwältigend. Und du? Erschöpft, wütend, unsicher. Klassische Tipps wie „ruhig bleiben“ oder „einfach Grenzen setzen“ helfen selten. Kinder mit ADHS können ihre Emotionen nicht einfach selbst regulieren. Sie brauchen dich. Co-Regulation – deine Begleitung, deine Präsenz, während sie Schritt für Schritt lernen, sich zu ste
Nina Gerwoll
22. Jan.3 Min. Lesezeit


Warum es ADS offiziell nicht mehr gibt und was das für dich bedeutet
Wenn du bei Verdacht auf Aufmerksamkeitsschwierigkeiten im Netz oder im Elternkreis stöberst, wirst du fast immer auf das Wort ADS stossen – oft verbunden mit Aussagen wie „Das ist ADHS ohne Hyperaktivität“ . Das klingt einleuchtend und verhärtet sich schnell zu einem Glaubenssatz. Aber: Aus klinischer Sicht gibt es ADS als eigene Diagnose allerdings heute nicht mehr. Was früher ADS hiess – und warum es abgeschafft wurde In den 1980er-Jahren, als die Diagnosen im amerika
Nina Gerwoll
19. Jan.2 Min. Lesezeit


ADHS behandeln: Was wirklich hilft, und was nur Energie raubt
Welche Behandlung hilft wirklich bei ADHS? Viele Menschen, die zum ersten Mal eine ADHS-Diagnose erhalten – sei es bei ihrem Kind oder bei sich selbst – stellen dieselbe Frage: „Und jetzt? Wie behandle ich das?“ Die Suche nach Antworten endet oft im Chaos: widersprüchliche Meinungen, Fachbegriffe, Schuldgefühle, Überforderung. Dabei ist die Wahrheit viel einfacher und gleichzeitig ermutigend: ADHS lässt sich behandeln. Und zwar wirksam, individuell und ohne, dass Betroffene
Nina Gerwoll
8. Jan.3 Min. Lesezeit


Hausaufgaben ohne Drama: Wie ADHS-Kinder wirklich lernen
ADHS-Kinder lernen anders als neurotypische Kinder. Viele Familien berichten, dass Hausaufgaben der anstrengendste Teil des Tages sind. Nicht wegen der Aufgaben – sondern wegen der Emotionen. Typische Szenen Kind verweigert oder weint Eltern werden laut oder drohen 20 Minuten Arbeit = 2 Stunden Stress Am Ende fühlen sich alle schlecht Das hat wenig mit Faulheit zu tun, sondern mit Neurobiologie. Warum Lernen bei ADHS anders abläuft ADHS betrifft: Reizfilterung Arbeitsgedächtn
Nina Gerwoll
7. Jan.1 Min. Lesezeit


Das unsichtbare Leid der Eltern – warum ADHS in der Familie so erschöpfend ist
ADHS betrifft nicht nur Kinder. Es verändert den Alltag einer ganzen Familie. Und oft leidet jemand besonders, über den kaum gesprochen wird: der Elternteil. Eltern berichten häufig: „Ich bin chronisch erschöpft.“ „Nichts, was ich tue, scheint zu funktionieren.“ „Ich habe Schuldgefühle – gegenüber meinem Kind und mir selbst.“ „Ich habe Angst vor Schulgesprächen.“ „Ich habe mich sozial zurückgezogen.“ Diese Belastung ist real und wissenschaftlich gut dokumentiert. Mütter und V
Nina Gerwoll
7. Jan.2 Min. Lesezeit


Warum Erziehung bei ADHS-Kindern scheitert
ADHS-Kinder kann man nicht erziehen? Doch. Nur funktioniert Erziehung bei neurodivergenten Kindern anders als bei neurotypischen Kindern.
Nina Gerwoll
14. Nov. 20251 Min. Lesezeit


Warum ADHS kein Aufmerksamkeitsproblem ist, sondern ein Filterproblem
ADHS ist kein Aufmerksamkeitsdefizit, sondern ein Filterproblem. Erfahre, wie Reizoffenheit das Verhalten deines Kindes prägt – und wie du es unterstützen kannst.
Nina Gerwoll
7. Nov. 20253 Min. Lesezeit
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